Transportvermeidung

Die Transportlogistik von DRÄXLMAIER setzt auf die Reduzierung und Vermeidung von Transporten durch optimale Pack- und Ladedichten. Durch bedarfsgerechte Lademittel, wie beispielsweise rekonfigurierbare Behälter, kann Geld und Zeit gespart werden.

Kurzbeschreibung

Ziel ist es, die Ökobilanz des Unternehmens kontinuierlich zu verbessern. So setzt die Transportlogistik der DRÄXLMAIER Group auf die Reduzierung / Vermeidung von Transporten durch optimale Pack-/Ladedichte. Hierbei werden 100 Prozent Frachtraumausnutzung angestrebt.

Eine optimale Packdichte beim Befüllen der Behälter und eine optimale Ladedichte im Transportequipment spart Zeit und Geld, wenn es um Transporte und Lagerkapazitäten geht.

Optimal gepackte Behälter bewirken, dass mehr Teile in einen Ladungsträger passen. Somit werden weniger Behälter benötigt. Dadurch ergibt sich eine effizientere Raumnutzung, welche wiederrum konstante Logistikkosten bei mehr Teilen ermöglicht.

Bei der Packdichte setzt DRÄXLMAIER bedarfsgerechte Lademittel ein. Diese sind beispielsweise rekonfigurierbare Behälter, mit flexiblen Inlays oder klapp- und faltbare Behälter. Verwendet werden stets möglichst leichte Materialien.

Durch eine optimierte Packdichte ist eine maximale Ladedichte möglich, da optimal geladene Transportmittel weniger Frachtaufkommen bewirken.
Weniger Transporte bedeuten weniger:

  • CO2-e Emission
  • Transportkosten
  • Lärm
  • Feinstaubbelastung
  • Administration

Zusätzlich lassen sich Leerfahrten vermeiden durch die Optimierung der Ladedichte (Vollgut hin/Leergut zurück).

Transportentfernung

  • entfernungsunabhängig

THG-Reduktionspotenzial

  • Abhängig von dem Transportmittel (Diesel/Gas/E) und dessen CO2e Ausstoß spart man im besten Fall ganze Fahrten ein.

Übertragbarkeit & Herausforderungen

  • Übertragbarkeit auf fast jedes Unternehmen
  • Bedarfsgerechte Lademittel
  • PackAssistant

Anforderungen an Dritte

  • keine

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Gerne helfen wir Ihnen weiter unter logistik@2grad.org.

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